
Der Helenesee präsentierte sich wie gewohnt mit tollen Sichtweiten und erstaunlich warmen Wasser, so dass auch Nasstaucher nicht frieren mussten.

Die kühlen Abendstunden ließen sich am Lagerfeuer gut aushalten.

Natürlich wurden auch einige Nachttauchgänge absolviert.


Fällt ins Auge, der korrekt ausgerichtete Pavillon von Andreas:


